Frag einfach Marta.

Du sagst einen Satz, und die Sache ist erledigt — damit du selbstständig in deiner eigenen Wohnung leben kannst, so lange du willst.

Marta ist eine KI-Software — kein Mensch, kein Pflegedienst.

Marta wird gerade gebaut, der Start ist für 2026 geplant · Die Anmeldung dauert drei kurze Schritte

Beispieldialog

Die Pizza

  • Du: Marta, ich hätte heute Abend Lust auf Pizza.

  • Marta: Gute Idee. Beim Italiener zwei Straßen weiter gibt es Salami, Margherita und Funghi. Was davon magst du?

  • Du: Salami. Aber ohne Zwiebeln.

  • Marta: Salami ohne Zwiebeln, notiert. Soll ich bestellen? Bis zu dir dauert es etwa eine halbe Stunde.

Du sprichst. Marta erledigt.

Es gibt Dinge, für die du früher niemanden gefragt hättest. Eine Pizza bestellen. Beim Amt anrufen. Nachsehen, wann der Zug fährt. Heute läuft das alles über Apps, gebaut für Leute, die seit zwanzig Jahren ein Handy in der Tasche haben. Marta macht daraus wieder ein Gespräch: Du sagst es in deinen Worten, sie macht den Rest. So bleibt dein Alltag deiner.

Der Anruf

  • Du: Marta, ruf bitte Anna an.

  • Marta: Deine Tochter Anna. Möchtest du sie sehen oder nur hören?

  • Du: Sehen wäre schön.

  • Marta: Dann mache ich einen Videoanruf. Falls sie nicht rangeht, sage ich dir Bescheid, und du kannst es nach dem Abendessen noch einmal versuchen.

Die Alltagsfrage

  • Du: Wie wird das Wetter heute?

  • Marta: Trocken, aber windig. Am Nachmittag um die 17 Grad. Für den Spaziergang reicht eine leichte Jacke.

  • Du: Und morgen?

  • Marta: Morgen kommt Regen dazu. Wenn du magst, sage ich dir morgen früh rechtzeitig Bescheid wegen des Schirms.

So ist Marta gedacht. Ausprobieren kannst du sie noch nicht — dabei sein schon.

Einfach selbstständig. Mit Marta.

Anrufen, ohne die Nummer zu suchen

Manche Tage sind still. Marta hört zu, stellt Fragen und erzählt Geschichten, wenn dir danach ist. Willst du jemanden wirklich sprechen, sagst du einfach den Namen: deine Tochter ist dran, ohne Nummer, ohne Überlegen, welche App die richtige ist. Der Kontakt zur Familie hängt dann nicht mehr davon ab, wer zuerst anruft.

Bestellen, ohne sich vorher irgendwo anzumelden

Das Essen kommt vom Lieferdienst, das Taxi über eine App, der Termin über ein Portal. Jedes davon will eine eigene Anmeldung. Marta übernimmt diesen Teil: du sagst, was du brauchst, sie führt durch den Rest. Abends steht das Essen vor der Tür, und du hast dafür niemanden um Hilfe bitten müssen. Lebensmittel, Fahrten und Termine sollen später genauso laufen, dazu bald mehr unter digitale Dienste ohne App bedienen.

Sich sicher fühlen

Zu Hause wohnen zu bleiben soll sich auch dann richtig anfühlen, wenn einmal etwas ist. Dafür ist ein Knopf geplant, den du drückst, wenn du jemanden brauchst, und ein kleiner Sensor, der merkt, wenn ein Tag anders verläuft als sonst. Beides gehört zu Marta und ist noch nicht gebaut. Was für Sicherheit zu Hause heute schon gilt und was nicht, steht offen in den häufigen Fragen.

Zum ersten Mal selbst bestellt.

Lieferdienst, Apotheke, Fahrdienst, Amt: fast alles läuft inzwischen über eine App. Wer damit nicht aufgewachsen ist, scheitert selten am Wollen. Er scheitert an der Anmeldung und an dem Gefühl, gleich etwas kaputt zu machen.

Marta dreht das um. Aus dem Formular wird ein Gespräch: Du sagst, was du willst, sie fragt nach, was sie wissen muss, und sagt dir vor jedem Schritt, was sie tut. Am Ende steht eine Bestellung, die du selbst aufgegeben hast.

Der Moment, um den es uns geht, sieht von außen winzig aus. Jemand mit zweiundachtzig bestellt zum ersten Mal etwas im Internet. Ohne dass jemand danebensitzt und die Maus führt. Von innen fühlt sich dieser Moment groß an: Ich kann das noch.

Als Erstes nehmen wir uns das Essen vor. Wie das aussehen soll, steht bald unter Lebensmittel bestellen, ohne eine App zu öffnen.

Gut zu wissen, dass alles gut ist.

Du rufst an, und niemand geht ran. Wahrscheinlich ist es nichts. Trotzdem denkst du bis zum Abend daran.

Marta ändert das, ohne dass jemand kontrolliert wird. Deine Mutter startet den Videoanruf selbst, weil sie dafür nur einen Satz sagen muss. Ihr hört öfter voneinander, und du weißt, wie ihr Tag war, weil sie es dir erzählt hat. Du bist wieder Tochter oder Sohn und nicht die technische Hotline der Familie. Was Marta später zur Sicherheit zu Hause beitragen kann, kommt mit den Geräten.

Mehr dazu, was Angehörige konkret tun können, sobald die Seite steht.

Was Marta ausdrücklich nicht tut

Keine Kamera, die mitläuft. Keine Standortverfolgung. Keine Liste darüber, wann jemand aufgestanden ist. Marta erzählt dir nichts hinter dem Rücken deiner Mutter oder deines Vaters. Wenn du etwas erfährst, dann weil sie es dir sagen wollten. Das ist keine fehlende Funktion, sondern Absicht: Wer beobachtet wird, wohnt nicht mehr wirklich für sich.

Marta wächst mit

Marta fängt als App an, die Geräte kommen danach. Jede Etappe hat dasselbe Ziel: dass du zu Hause wohnen bleibst, so lange du willst. Nichts davon kannst du heute kaufen.

  1. Sprechen, Fragen stellen, Angehörige erreichen, erste Dinge im Netz erledigen. Daran bauen wir gerade, und das ist der Teil, den wir zuerst freischalten.

Wie Sicherheit zu Hause später aussehen soll, beschreiben wir, sobald die Geräte über den Entwurf hinaus sind.

Wofür bist du hier?

Für mich

Ich will in meiner Wohnung bleiben und meine Sachen selbst regeln, ohne jedes Mal jemanden anzurufen.

Frühzugang sichern

Für meine Eltern

Meine Eltern wohnen allein zu Hause. Ich möchte unterstützen, ohne ständig nachzufragen.

Frühzugang sichern

Woran wir uns halten

Marta hört zu. Wer sie in die eigene Wohnung lässt, muss wissen, was mit dem Gesagten passiert. Siegel und Prüfberichte haben wir noch keine, Festlegungen schon.

Ein Gespräch ist ein Gespräch
Was du sagst, wird nicht verkauft und nicht für Werbung ausgewertet. Wir speichern, was Marta braucht, um dir zu helfen, und sagen dir, was das ist.
Die Kontrolle bleibt bei dir
Du entscheidest, wer was erfährt, auch wenn es deine Kinder sind. Jede Weitergabe schaltest du ein, nie jemand anderes für dich. Wer allein wohnt, bestimmt allein, was aus der Wohnung nach draußen geht.
Keine Überwachung, die niemand gebraucht hat
Wir bauen keine Kamera ein, weil sie technisch ginge. Jede Funktion, die etwas über deinen Tag mitbekommt, braucht einen Zweck, den du selbst nachvollziehst.
Einstellungen, die man versteht
Datenschutz nützt nichts, wenn er in einem Untermenü liegt. Die Einstellungen stehen in normalen Sätzen da, und im Zweifel fragst du Marta, was eine davon bedeutet.
Serverstandort: steht noch nicht fest
Wir bauen Marta nach europäischem Datenschutzverständnis. Sobald Serverstandort und Auftragsverarbeitung feststehen, stehen sie hier namentlich. Vorher behaupten wir nichts.

Melde dich an. Wir schalten dich frei.

Marta startet nicht für alle am selben Tag. Wir schalten den Zugang nach und nach frei. Wer sich jetzt anmeldet, ist von Anfang an dabei und sagt uns vorher, was Marta können muss, damit der Alltag zu Hause leichter wird.

Es gibt Marta heute noch nicht zu kaufen — du trägst dich nur in die Warteliste ein, kostenlos und ohne Verpflichtung. Deine Adresse bleibt bei uns und geht an niemanden weiter. Wir schreiben selten, und du kannst jederzeit aussteigen.

  1. Für wen
  2. Was
  3. Wohin

Für wen suchst du Marta?

Damit wir dir das Richtige schicken.

Häufige Fragen

Was ist Marta?

Marta ist eine Begleiterin für den Alltag, mit der du sprichst wie mit einem Menschen. Sie hält den Kontakt zur Familie, beantwortet Fragen und erledigt Dinge im Internet, für die man sonst eine App bräuchte. Der Zweck dahinter ist einfach: Hilfe im Alltag, damit du in deiner eigenen Wohnung wohnen bleiben kannst. Keine Pflege-App, kein medizinisches Gerät.

Für wen ist Marta gedacht?

Für Menschen, die allein zu Hause wohnen und selbstständig leben wollen, auch wenn sie älter werden. Und für ihre erwachsenen Kinder, die unterstützen möchten, ohne sich einzumischen.

Muss ich mich mit Technik auskennen?

Nein. Du sprichst, sonst nichts. Wenn Marta etwas nicht verstanden hat, fragt sie nach, statt eine Fehlermeldung anzuzeigen.

Wie bekomme ich Marta?

Über die Anmeldung auf dieser Seite. Wir schalten den Zugang schrittweise frei und geben dir Bescheid, sobald du dran bist. Der Start ist für 2026 geplant.

Was kostet Marta?

Das steht noch nicht fest. Den Preis legen wir erst fest, wenn klar ist, was Marta zum Start wirklich kann. Wer angemeldet ist, erfährt es zuerst und geht keine Verpflichtung ein.

Brauche ich zusätzliche Geräte?

Zum Start nicht. Marta beginnt als App auf einem Gerät, das du schon hast. Knopf, Sensor und das Gerät fürs Wohnzimmer kommen später und sind freiwillig.

Kann Marta einen Notfall erkennen?

Nein. Marta erkennt heute keinen Sturz, sie ruft keinen Rettungsdienst und ersetzt keinen Hausnotruf. Wer eine Absicherung für den Notfall braucht, sollte einen klassischen Hausnotruf behalten oder einrichten. Der Marta Button und der Sensor sind geplant, und bis sie da sind, gilt dieser Satz unverändert.

Können Angehörige Marta auch nutzen?

Ja. Angehörige bekommen einen eigenen Zugang für Anrufe und für das, was freigegeben wurde. Was sie sehen, entscheidet die Person, die mit Marta lebt. Ohne deren Zustimmung geht keine Information heraus. Wer ältere Eltern allein zu Hause weiß, soll ruhiger schlafen, weil der Kontakt leichter wird — nicht, weil jemand beobachtet wird.

Was passiert mit meinen Daten?

Sie werden nicht verkauft und nicht für Werbung ausgewertet. Für die Anmeldung auf dieser Seite steht schon alles fest: Deine Angaben liegen in einer Datenbank in Frankfurt am Main, sie gehen an niemanden weiter, und die Datenschutzerklärung nennt jede Stelle beim Namen. Für Marta selbst gilt: Gespeichert wird, was sie braucht, um zu helfen. Wir bauen nach europäischem Datenschutzverständnis — solange Serverstandort und Verträge dafür nicht feststehen, versprechen wir dazu nichts Konkretes.

Hört Marta immer mit?

Nein. Marta reagiert, wenn du sie ansprichst, und schaltet danach wieder ab. Eine dauerhafte Aufzeichnung ist nicht vorgesehen.

Ist Marta so etwas wie Alexa?

Nein. Ein Sprachassistent startet Musik und stellt einen Wecker. Marta führt Dinge zu Ende: sie bestellt, sie verbindet dich, sie bleibt beim Thema, bis es erledigt ist. Den Unterschied zu einem Sprachassistenten beschreiben wir bald auf einer eigenen Seite.

Wann geht es los?

Der Start ist für 2026 geplant. Ein genaues Datum nennen wir erst, wenn wir es halten können. Wer angemeldet ist, bekommt vorher Bescheid.